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GLAUSER Krimipreis 2020 für Jürgen Heimbach

Das SYNDIKAT, der Verein für deutschsprachige Kriminalroman, hat am Samstagabend in einer online übertragenen Gala die diesjährigen Krimipreise in sechs Kategorien verliehen. Jürgen Heimbach erhielt für „Die Rote Hand“ den Preis für den besten Kriminalroman.

Die rote Hand

Fast 500 Werke hatten die deutschsprachigen Verlage in den vergangenen Monaten eingereicht und von den Jurys des SYNDIKATS bewerten lassen. In den Kategorien Roman, Debüt, Kurz-, Jugend- und Kinderkrimi hatten es insgesamt 23 Bücher der Spannungsliteratur in die Nominiertenlisten geschafft.

Am Samstag gaben die Moderatoren Ralf Kramp und Sandra Lüpkes in einer aufwendig produzierten Online-Gala die Gewinnerinnen und Gewinner der GLAUSER 2020 bekannt:

Die GLAUSER-Krimipreise des SYNDIKATs sind die mit insgesamt 12.000 Euro höchstdotierten Autorenpreise im deutschsprachigen Raum.

Der in Mainz lebende Jürgen Heimbach konnte sich mit „Die Rote Hand“ (erschienen bei weissbooks.w) den prestigeträchtigen Autorenpreis für den besten Kriminalroman des Jahres sichern. Die GLAUSER-Jury befand, dass Heimbachs Krimi noir um den Fremdenlegionär Arnolt Streich „mit seiner stark reduzierten und bildhaften Sprache eine dichte Atmosphäre erweckt. Er liefert messerscharfe Sätze, kalte Dialoge und banale Gewalt, aber keine klaren Antworten. Auch nicht durch seine Figuren. Gepeinigte Seelen auf der Suche nach Geld, Glück oder Erlösung, aber wie im richtigen Leben gibt es das alles nicht umsonst. Kein Buch zum Glücklichwerden, sondern zum Wachwerden.“

Quelle: Pressemitteilung SYNDIKAT e.V.




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