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Preis der Leipziger Buchmesse – Die nominierten stehen fest

Preis der leipziger Buchmesse

Der Preis der Leipziger Buchmesse ist mit 60.000 Euro dotiert und zählt zu den renommiertesten Literaturpreisen in Deutschland. Mehrere hundert Titel wurden eingereicht, jetzt hat die Jury unter der Leitung von Jens Bisky die normierten in den drei Kategorien bekannt gegeben.
Manches konnte man erwarten, einiges ist überraschend.

Kategorie Belletristik:

Kategorie Sachbuch und Essayistik:

Kategorie Übersetzung:

  • Fran Ross: Oreo (dtv Verlag), aus dem amerikanischen Englisch von Pieke Biermann
  • Clarice Lispector: Tagtraum und Trunkenheit einer jungen Frau. Sämtliche Erzählungen I (Penguin Verlag), aus dem brasilianischen Portugiesisch von Luis Ruby
  • Angel Igov: Die Sanftmütigen (eta Verlag), aus dem Bulgarischen von Andreas Tretner
  • George Eliot: Middlemarch. Eine Studie über das Leben in der Provinz (Rowohlt Verlag), aus dem Englischen von Melanie Walz
  • Charles Baudelaire: Der Spleen von Paris (Rowohlt Verlag), aus dem Französischen von Simon Werle

Die Preisträger werden am 12. März auf der Buchmesse in Leipzig bekannt gegeben. Einige nominierte stellen sich bereits im Vorfeld auf verschieden Veranstaltungen vor. So z. B. am 23. Februar in Halle (an der Saale).

Neben dem Vorsitzenden Jens Bisky gehören der siebenköpfigen Jury Katharina Herrmann, Tobias Lehmkuhl, Wiebke Porombka, Marc Reichwein, Katrin Schumacher und Katharina Teutsch an.



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